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UPDATE: Wakeboarding am Cable wird schon 2012 olympisch...NICHT!
Geschrieben von: Benjamin Wiedenhofer   
Sonntag, 01. April 2012 um 01:00 Uhr

Update 2. April 2012: Vielen war es gestern ja schon klar, aber einige konnten wir dann doch ganz gut in den April schicken, wie uns berichtet wurde, bzw. wir live erlebt haben. Nun ja, auch wenn es sich einige wünschen würden - bzw. für einige genau das Gegenteil der Fall ist - der Weg bis Olympia ist noch ein langer und wohl auch steiniger. Falls es tatsächlich mal News zu berichten gibt, die von Interesse sein könnten, werden wir es euch wissen lassen.

In diesem Sinne,

die April-thegapmagazin.com-Crew.

P.S.: Der Artikel wird nach dem Update auch weiterhin im Archiv zu finden sein.


Eben erreicht uns ein Anruf direkt aus dem IOC Headquater in der Schweiz mit einer unfassbaren Nachricht: Wakeboarden am Cable wird schon in London 2012 olympisch! Der Umstand, dass der Beachvolleyball-Verband eine neue Kleiderordnung mit sofortiger Wirkung verabschiedet hat, sorgt dafür dass diese Sportart kurzerhand aus dem Programm genommen und der Platz für Cable-Wakeboarding frei wird.

Somit hat ein jahrelanges Tauziehen endlich ein Ende und all die, die schon immer zu Olympia wollten, bekommen noch diesen Sommer ihre Chance. Auch über die Qualifikationskriterien ist man sich in der extra einberufenen OWA (Olympic Wakeboard Association) bereits einig. Auf Grund des kurzen Vorlaufs, wird es nicht nur den bestehenden Kaderfahrern ermöglicht, sich für Olympia 2012 in London zu qualifizieren, sondern auch allen anderen Fahrern mit deutschem Pass wird die Möglichkeit geboten.

Es wird über die gesamte Republik verteilt sechs Quali-Stopps geben, für die sich jeder eintragen kann. Alles was getan werden muss um im Finale an einem noch geheimen Ort Ende Mai dabei zu sein, ist eine vorher definierte High-Jump-Qualifikationshöhe in einem der Quali-Events zu überspringen. Mehr dazu zu gegebener Zeit im entsprechenden Bulletin. Im Finale werden die Fahrer dann auf einer genau genormten Strecke, die auch dem Olympischen Parcours entspricht, um die Plätze für das Olympiateam kämpfen. Hierbei muss eine vorher definierte Kür umgesetzt werden um maximale Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Dazu passt auch der Umstand, dass es ab dieser Saison standardisierte Wettkampfbretter gibt, die die Athleten einzusetzen haben. Mehr dazu auf www.cablewakeboard.net

Genaueres zum Ablauf des olympischen Wettkampfs wurde noch nicht bekannt gegeben, jedoch sollen erstmals Messgeräte eingesetzt werden, die die Intensität der Tricks direkt aufnehmen und in Punkte umrechnen können. So wird ein objektives Judging ermöglicht. Als Wettkampfort ist der Bereich zwischen den zwei Türmen der Towerbridge direkt auf der Themse vorgesehen, da hier eine moderne Zweimast-Anlage leicht errichtet werden kann und so größtmögliche Publikumsnähe ermöglicht wird. R. Ipped vom OWA zu den aktuellen Geschehnissen: "Wir sind super glücklich, dass nun alles so schnell ging! Viele Sportler haben es sich so sehr gewünscht und auch die Funktionäre im Hintergrund haben hart dafür gekämpft, dass Cable-Wakeboarden olympisch wird. Dass es nun viel schneller ging als erwartet, ist zwar schade für Beachvolleyball, aber was soll man sagen? Des einen Freud, des anderen Leid! Wir freuen uns auf tolle Spiele in London!"

Vor dieser Kulisse soll im August 2012 Wakeboarden seine olympische Premiere feiern

Man darf also gespannt sein, wer sich am höchsten schraubt und dann im Sommer mit Sportlergrößen wie Fabian Hambüchen - der übrigens auch ein recht talentierter Wakeboarder wäre - oder den Jungs des Ruder-8ers im August in London für Deutschland zur Eröffnung einlaufen darf. Wer wird der erste Goldmedaillen-Gewinner in der Olympischen Geschichte des Cable-Wakeboarden? In rund fünf Monaten wissen wir mehr!

 


Text: thegapmagazin.com
Bilder: IOC & dpa
 
 
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